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ÜSTENBERG

Kanzlei für Verwaltungsrecht und Umweltrecht




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RA Dirk Wüstenberg
 

 
 
 
Die Rechtslagen werden immerzu komplizierter, weil die Anzahl der Vorschriften seit Jahrzehnten stetig zunimmt. Nur selten werden Vorschriften ersatzlos aufgehoben.
 
Spezialisierung und Gründlichkeit sind zwangsläufig Anwaltspflicht. Die Kanzlei Wüstenberg ist im Prinzip offen für jedes Thema aus dem Bereich „Staat gegen Bürger/Unternehmen" und fuchst sich in Ihr Anliegen ein. 
 
Vorschläge
Für Unternehmen gibt es vier typische Situationen juristischer Auseinandersetzungen:
1. Rechtsmittel gegen einen Verwaltungsakt (Behördenentscheidung, Verwaltungsgerichtsverfahren),
2. Klage zwischen zwei Unternehmen (Zivilgerichtsverfahren) anlässlich des Verwaltungsrechts,
3. Abwehr von Forderungen einer Umweltschutzvereinigung,
4. Rechtsgutachten (Publikation) über bestimmte Rechtsfragen.
 
Für Vereine sind es ebenfalls vier:
1. Der Verein klagt gegen einen Verwaltungsakt/Behördenentscheidung (Beispiele: Ausnahmegenehmigung nach § 45 Abs. 7 BNatSchG, Befreiung nach § 67 BNatSchG).
2. Der Verein stellt betreffend eine Rechtsverordnung eines Bundeslandes (z.B. Wolfsverordnung, Wasserschutzverordnung) einen Antrag auf Normenkontrolle nach § 47 VwGO („Gesetzgebung" eines Ministeriums).
3. Der Verein betreibt Lobbyismus im Rahmen eines laufenden Gesetzgebungsverfahrens.
4. Der Verein wünscht ein Rechtsgutachten, nachdem er Fachliteratur für seine Vereinsbibliothek zusammengetragen hat. Vereine können sinnvoll beraten und klagen, wenn sie über eine gute Expertise verfügen.
 
Eine Privatperson kann betroffen sein, etwa bzgl. der Anerkennung einer bestimmten Krankheit als Berufskrankheit, Anerkennung einer bestimmten Behandlungstherapie als Leistung der gesetzlichen Krankenversicherung, ...
Eine Gemeinde könnte z.B. das Ziel verfolgen, als Kurort anerkannt zu werden.
  
 
Historie
RA Dirk Wüstenberg berät und vertritt Unternehmen und Vereine. Geboren 1970 in Niedersachsen, Abitur in Frankfurt a.M., 1990-1999 Jura-Studium in Passau, Shanghai, München, Referendariat in Ingolstadt, München, Mumbai, 1999 Zweites Examen in München, Zulassung als Rechtsanwalt in 08/1999, seit 1994 publizierend
 
1999-heute: Kanzlei in Offenbach a.M.
1999-2017   Schwerpunkt Internet und Online-Shops (Fachanwalt für IT-Recht 2007-2018).
2013-2021   Schwerpunkt unlauterer Wettbewerb (UWG), darunter das Taxirecht am Frankfurter Flughafen und Frankfurter Fernbahnhof.
2018-heute   Schwerpunkt Umweltrecht mit Artenschutzrecht, Waldschutzrecht, Plastikrecht, Tierschutzrecht u.a. (vgl. Publikationsliste).
 
- Naturschutzrecht,
- Wasserschutzrecht (z.B. Badegewässer und Abwasser),
- Bergrecht,
- Lieferkettenrecht (z.B. Bergbau/Mineralien und Nutzpflanzen/Wälder),
- Wettbewerbsrecht (UWG),
- Tierschutzrecht,
- Sonstiges.
- zwischendurch Rechtsfragen aus anderen Gebieten.
 
 
Arbeitsweise à la Sokrates
1. Der Ausgangspunkt: Jeder Fall muss detailliert durchgeprüft werden. Beginnend mit dem Satz „Ich weiß, dass ich nichts weiß." tragen der Mandant das Fachwissen und der Rechtsanwalt das Rechtswissen bei.
2. Der Anwalt kümmert sich um die geistige Durchdringung Ihres Anliegens. Die gründliche Einarbeitung in die Rechtslage führt unter Umständen auch zum Publizieren zu Ihrem Thema.
3. Sodann folgen ggf. die Gerichtsverfahren nach und wegen der gründlichen Einarbeitung. Benötigt werden Geduld und Hartnäckigkeit; denn Behördenverfahren und Gerichtsverfahren dauern nicht selten Jahre. 

 
 

 
 
 
RA Dirk Wüstenberg
 
 
Es bestehen keine Interessenkonflikte. Sollte die Kanzlei in Ihrer Angelegenheit bereits die Gegenseite anwaltlich vertreten, ist die Annahme des Mandats ausgeschlossen. Ansonsten gibt es keine Ausschlusskriterien.
 
Mitglied im IDUR e.V. (Informationsdienst Umweltrecht e.V.),
Mitglied im DAV e.V. (Deutscher Anwaltverein e.V.).
 
 
 
Offenbach am Main, 17.05.2024
 
 
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